Frank Peters, Fotograf

Michael Sans

Frank Peters macht Fotos. Und das schon lange. Er fotografiert Häuser und Räume, Menschen alleine und im Miteinander. Er fotografiert im Studio oder unterwegs. Mal mit natürlichem, mal mit künstlichem Licht. Er tut dies meist in Deutschland, genau so gerne aber auch irgendwo sonst auf der Welt.

Ein Fotograf „alter Schule“? Vielleicht. Zumindest hat er das Handwerk des Fotografen während seiner Ausbildung beim Berliner Lette Verein gründlich gelernt. Nicht ohne Stolz blickt er auf seinen Ausbildungsnachweis, auf dem etwas sperrig formuliert „Staatlich geprüfter Fotogeselle“ steht. So aus der Zeit gefallen, wie dieser Titel es vermuten lässt, ist Frank Peters natürlich nicht.

Die rasante Entwicklung der Fototechnik ist Frank Peters von Beginn an mitgegangen, hat sich durch seine vielfältige Arbeit für und bei Agenturen für digitale Kommunikation bis heute auch den prüfenden und fordernden Blicken Dritter gestellt und sich so stetig weiter entwickelt.

Frank Peters arbeitet als Dienstleister für seine Kunden aus dem Bereich Architektur ebenso gerne wie für Firmen, Institutionen, NGOs oder Privatpersonen. Immer mit dem Anspruch, seine Kunden und deren Wünsche in den Mittelpunkt zu stellen und das, was ihnen wichtig ist, sichtbar zu machen. Denn am Ende zählt das Bild.

Frank Peters macht Fotos. Nicht nur für seine Kunden, sondern schon immer auch im eigenen Auftrag. So fragte er sich zum Beispiel, wer seine „Mitbewohner“ sind - in dem Land, in dem er lebt und arbeitet. Also stieg er auf seinen 50er Roller und durchquerte Deutschland mehrfach, um die Menschen zu portraitieren, die ihm begegneten. (deutschland-diagonal.de)

Oder er tauscht sein gewohntes Refugium und taucht ein in die mannigfaltigen Stimmungen des Brandenburger Waldes. Um sie einzufangen löst er sich von allem Gelernten, verzichtet dabei auf Schärfe und Perfektion. Das Ergebnis sind bisweilen surreal wirkende Bilder, mystischer Stimmungen.
Im Wald verschwimmen für Frank Peters die starren Linien und harten Lichtkanten der Architektur. Das gelernte fotografische Richtig und Falsch scheinen sich selbst in die Absurdität zu führen. Die Bildwirkung, das Darstellen des Gesehenen und Gefühlten steht über allem. (waldfluchten.de)

Frank Peters macht also Fotos. Privat gefühlt schon immer, als ausgebildeter Fotograf seit 1994. Immer mit dem Blick nach vorne, zum nächsten Auftrag, zum nächsten Motiv, für den nächsten Kunden, für die nächste Bildidee.


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instagram.com/ffpeters.de


Fotos © Michael Sans

Frank Peters takes photographs. And he’s been doing it for a long time. He photographs buildings and interiors, people on their own and interacting with others. He works in the studio or on location. Sometimes with natural light, sometimes with artificial. Most often, he works in Germany — but just as gladly anywhere else in the world.

A photographer of the “old school”? Perhaps. At the very least, he thoroughly learned the craft of photography during his training at the Lette Verein in Berlin. He looks back with a certain pride on his official certification, which rather clumsily states: “State-certified journeyman photographer.” But Frank Peters is by no means as outdated as this title might suggest.

He’s kept pace with the rapid development of photographic technology from the beginning, and his diverse work for and with digital communication agencies has continually exposed him to the critical and demanding eyes of others — a process that has helped him evolve steadily.

Frank Peters works as a service provider — just as happily for clients in architecture as for companies, institutions, NGOs, or private individuals. Always with the aim of putting his clients and their needs at the center, and making visible what matters most to them. Because in the end, it’s the image that counts.

Frank Peters takes photographs — not only for his clients but always for himself as well. For example, he once asked himself: who are his “co-inhabitants” — in the country where he lives and works? So he got on his 50cc scooter and crossed Germany multiple times, portraying the people he met along the way. (deutschland-diagonal.de)

Or he swaps his familiar surroundings for the multifaceted moods of the Brandenburg forest. To capture them, he lets go of everything he’s learned, forgoing sharpness and perfection. The result is a series of images that often appear surreal, filled with mystical atmospheres. In the forest, the rigid lines and hard light contrasts of architecture dissolve for Frank Peters. What’s considered right or wrong in photography seems to collapse into absurdity. What matters most is the visual impact — the representation of what he sees and feels. (waldfluchten.de)

So yes, Frank Peters takes photographs. Personally, it feels like he always has. Professionally, as a trained photographer, since 1994. Always with an eye to the future — to the next assignment, the next subject, the next client, the next photographic idea.


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"WF001", Foto © Frank Peters

"WF002", Foto © Frank Peters

"WF003", Foto © Frank Peters

Foto © Frank Peters

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